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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dabei hatten bereits die jüngsten beiden Erfolge gegen Wolfsburg und Mainz zur Folge, dass sich die Fuggerstädter in überaus prominenter Nachbarschaft befinden; vom abgestürzten BVB wird nur noch mithilfe des besseren Torverhältnisses der sechste Tabellenplatz verteidigt.  <p> Nach zuvor schier endlosen 717 torlosen Minuten schritt die norddeutsche Offensive zuletzt gegen Dortmund, Hoffenheim und Werder jeweils gleich doppelt zur Tat — die hier erzielten sechs Treffer ließen die zwei Törchen aus den ersten neun Partien natürlich ziemlich alt aussehen.  <p>  Und diese Faktoren lassen nun mal keinen anderen Schluss zu, als am Samstag auf einen Auswärtssieg der wiedererstarkten Bayern zu tippen! <p> Verständlich: Weiß doch nicht nur Abwehrmann Leon Balogun, dass sich dieser Bonus-Zähler in der Endabrechnung noch als „Gold wert“ erweisen könnte. <p>  Hatte diese doch zur Folge, dass der BVB die seit dem Spieltag gehaltene Tabellenspitze zum ersten Mal in dieser Spielzeit abtreten musste – und das ausgerechnet an die Bayern, die zwischenzeitlich bereits fünf Zähler zurückgelegen waren.  </pre>


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<pre>Während es der holländische Vorgänger in zehn Spielen lediglich auf einen Dreier brachte, fuhr Nagelsmann bereits im zweiten Anlauf die volle Punktzahl ein: Nach dem 3:2 gegen Mainz schlagen für den Novizen vier von sechs maximal möglichen Zählern zu Buche.  <p> Dies wiederum hat zur Folge, dass die für ein Bundesliga Spiel mit derartiger Brisanz üblichen Sicherheitsvorkehrungen nicht getroffen werden können — daher die Verlegung auf den darauffolgenden Montag.  <p>  So steht zu erwarten, dass der BVB gewohnt dominant auftritt und sein Heil in der Offensive sucht. Letztlich stellt sich für das ungleiche Duell also nur die Frage, wie hoch der Erfolg der Borussia ausfällt. <p> Auch Markus Weinzierl, der im Sommer als neuer Heilsbringer auf Schalke vorgestellt wurde, muss erstmal in der Fremde ran. für ihn und die Königsblauen geht es zum Fast-Absteiger nach Frankfurt. <p>  Quoten Stand vom 02.11.2018, 09:11 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> Die „Nullfünfer“ sorgten am vorigen Wochenende aber für eine der großen Überraschungen des Spieltags.  <p> Anders sieht es bei einem Überraschungscoup der Stuttgarter aus. Hierbei fallen Notierungen von bis zu 8.25 ins Auge.  <p>  Und noch mal der Spieltag der #Bundesliga-Saison 2017/18. Alle Spiele gibt es zum Download auf https://t.co/o5DkIuyswN pic.twitter.com/UaxotrzlBL <p>  Somit sind die Hoffenheimer in einer Situation, in der man sich von einem Gastspiel beim FC Bayern nun wirklich nicht allzu viel erhoffen kann: Wenngleich sich die Münchner aktuell vor allem mit Sinnfragen beschäftigen, ist dem Gastgeber wohl ein weiterer Pflichtsieg auf dem Weg zum Titel gewiss. <p>  Mit Bremen bekommt er nüchtern betrachtet einen dankbaren Gegner. Nur eines der letzten zwölf direkten Aufeinandertreffen in der Bundesliga hat Werder gewonnen (4U, 7N). Aus den bisherigen drei BL-Spielen in diesem Kalenderjahr holte der SVW zudem nur einen Punkt und kassierte dabei insgesamt neun Gegentore. Aber: Auswärts holten bislang nur die Bayern und Bayer mehr Punkte als die Grün-Weißen.  </pre>


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<pre> Klammert man das Nürnberg-Spiel aus, kommt der BVB in den ersten vier Liga-Partien auf 8 Treffer. Ein guter, aber kein überragender Wert.  <p> Die 100 Millionen Euro die diese Verkäufe einbrachten, wurden postwendend wieder reinvestiert — in insgesamt acht (!) neue Spieler.   <p> In einem der spektakulärsten Spiele dieser Bundesliga-Saison trennte sich Stuttgart am vergangenen Spieltag auswärts von Union Berlin 4:Dabei stand das spätere Endergebnis schon zur Halbzeit fest. Damit blieb es bei nur einem Sieg der Schwaben aus den letzten mittlerweile neun BL-Partien (3U, 5N). Zu Hause gab es zuletzt fünf Ligapleiten am Stück. <p>  Schalkes Problem: Wenn die Mannschaft gefordert ist, zu Hause spielerisch zu agieren — wie eben gegen Abstiegskandidaten — dann klappt nur wenig: Das war beim 1:1 gegen Wolfsburg so, beim 2:2 gegen Köln ebenfalls und jetzt auch beim 1:2 gegen Werder.  <p> Die Augsburger hingegen sind so richtig gut drauf. Sie verloren nur eines der letzten 13 Spiele, ein 1:3 gegen den FC Bayern ist schnell einmal passiert. In diesem Zeitraum kassierte der FCA außerdem nur sieben Gegentore. Das drittstärkste Team der Rückrunde muss sich vor niemandem verstecken.  </pre>


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<pre> Obendrein ließ die hochkarätigst besetzte Ersatzbank beim Sieg in Darmstadt erahnen, wie viel sich der Gastgeber für die anstehende Revanche vorgenommen hat: Rotieren am Dienstag Lahm, Thiago, Alonso, Müller und Lewandowski in die Startelf zurück, dürfte von einem Vergleich auf Augenhöhe wohl nicht mehr viel zu sehen sein.  <p> Schon in Leverkusen boten die Dortmunder eine alles andere als überzeugende Vorstellung. Im Gegenteil: Die konfus wirkenden Borussen waren der Werkself in allen Belangen unterlegen. Vor allem im ersten Durchgang.  <p>  Im weiteren Verlauf kam es dem BVB zugute, dass der natürlich stärker aufkommende Favorit die benötigte Durchschlagskraft vermissen ließ; vielmehr als einen Lattentreffer von Xabi Alonso brachten die Bayern bei ihrer verhinderten Aufholjagd nicht mehr auf den Zettel. <p>  Kompakt und massiv standen die Darmstädter in der Abwehr und sorgten mit ihren schnellen Gegenstößen immer wieder für Gefahr.  <p> In der Folge musste Nürnberg mehr riskieren und machte Räume frei. Das konnte der Gastgeber ausnutzen. In der 86. Minute vollendete Alassane Plea einen Konter zum 2:0-Endstand.  </pre>


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